Morning Pages (12)

Jedes Mal, wenn ich mich hinsetze um meine Gedanken aufzuschreiben, finde ich den Moment, auf den “Write” Kopf zu klicken, ganz wunderbar. Und jedes Mal kommt sofort danach der Ärger, weil ich keine Ahnung habe, bei welcher Nummer ich bin. Also klicke ich auf den “Zurück” Knopf des Browsers, schaue nach was gestern war, und klicke erneut auf “Write”. Diesmal dann hat es keine Ausschüttung von Endorphinen mehr zur Folge. Das ist schade.

Es gibt ja Dinge, die mich auch in der Wiederholung zufrieden machen. Das sind aber meist Dinge, die ich mit den Händen tue. Etwas ausmalen, eine neue Wochenübersicht im Bullet Journal anlegen, Chaos beseitigen – aber nur, so lange es nicht zu chaotisch ist. Und eigentlich geht auch immer, etwas zu stricken, was ich wirklich gern haben möchte.

So würde ich gern das Tuch für das Fräulein Read on fertig haben. Der Wunsch wird so kontinuierlich größer, dass in den nächsten zwei Wochen mit einer tatsächlichen Umsetzung zu rechnen ist. Immerhin ist diese Woche anders als alle anderen vom Ablauf her und da braucht es ein paar beruhigende Elemente. Und überhaupt, Abweichung vom Rhythmus ist etwas, was ich gerade nicht brauchen, aber dem ich mich auch nicht entziehen kann.

meh. Kann ich mich auch einfach verstecken?

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